Wir stellen unsere Laufcoaches vor

Wie gut kennt ihr eure Coaches? Wer steckt eigentlich hinter den Club 261 Betreuerinnen? Was bedeutet ihnen das Laufen? Warum sind sie eigentlich 261 Coach geworden? Was gibt es Überraschendes über sie zu erfahren?

Wir wollen euch die Möglichkeit geben, die guten Seelen des Club 261 ein wenig besser kennenzulernen. Aus diesem Grund werden wir euch hier absofort alle zwei Wochen eine unserer Club 261 Betreuerinnen vorstellen.

Den Anfang machen wir mit Astrid Siebert, sie ist in Liebensfels, St. Veit und Klagenfurt aktiv und hat uns ein paar Fragen beantwortet! Viel Spaß beim Lesen!

 

 

 

 

 

Astrid, erzähl uns bitte wo du wohnst.
Ich wohne in Liebenfels.

Was machst du beruflich?
Ich bin Tourismuskauffrau und angestellt bei einem Reiseveranstalter.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Das unbeschwerte Zusammensein der Frauen und Mädchen im Club, der Spaß bei den gemeinsamen Lauftreffs und Abenteuern, abseits des leistungsorientierten Sports zu sein, die Möglichkeit anderen Frauen und Mädchen zu mehr Selbstbewusstsein durch das Laufen zu verhelfen.

Wann hast Du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Das war 2011, ich hatte beruflich mit der Laufveranstaltung Kärnten Läuft zu tun und wurde von den Veranstaltern gefragt, ob ich nicht auch selbst mitmachen möchte. Durch eine andere Arbeitskollegin bin ich dann auf Lauftreffs in Klagenfurt gekommen, um etwas zu trainieren, denn Laufen war nie meine Sportart, schon in der Schule mochte ich es überhaupt nicht. Es war wohl Schicksal, dass es die ersten 261 Lauftreffs waren, an denen ich teilgenommen habe. Ich glaube nicht, dass ich alleine beim Laufen geblieben wäre, die Gemeinschaft der Lauftreffs und dadurch auch der Lauf-Community in Kärnten haben mir dabei geholfen.

Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?
Ich habe gemerkt wie gut es meinem Körper und meiner Seele tut, das spornt mich auch jetzt noch an. Ich weiß wie gut ich mich nach dem Laufen fühle, deshalb laufe ich.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Die Möglichkeit mein Wissen und meine Erfahrungen an andere Frauen und Mädchen weiter zugeben, es ist wunderschön zu sehen wie ich anderen durch das Laufen und die Bewegung helfen kann.

Hast du eine Lieblingslaufstrecke?
Oh, viele 🙂 besonders oft treibe ich mich am Wanderweg rund um den Wörthersee herum, da gibt es viele Möglichkeiten, und man hat oft wunderschöne Ausblicke auf den See.

Welches ist dein lustigstes Lauferlebnis?
Ich erinnere mich gerne an einen meiner ersten Lauftreffs, ich bin neben einer mittlerweile ganz lieben Freundin von mir gelaufen. Es hatte davor geregnet und so waren noch viele Pfützen am Weg. Wir sind denen schön ausgewichen, bis meine Freundin auf die Idee kam neben mir einfach ins Wasser zu springen und wir von oben bis unten nass waren. Nach viel Gelächter haben wir die restlichen Pfützen nicht mehr ausgelassen und sind alle wie kleine Kinder durch die Pfützen gehüpft. Das war wirklich lustig!

Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde?
Ich spiele Klavier 🙂 und ich liebe Commissario Brunetti (aus der Feder von Donna Leon).

Welche ist deine liebste Reisedestination?
Da gibt es auch viele! Zurzeit bin ich sehr gerne in Italien, im Veneto oder in Friuli Venezia Giulia. Es ist ein bisschen wie daheim von der Natur, aber trotzdem ist das Meer nahe und die Geschichte finde ich faszinierend.

Was isst du am liebsten?
Das ist für mich eine echt schwere Frage. Essen ist für mich sehr wichtig, ich brauch ja auch viel Energie zum Laufen! Zurzeit esse ich zum Frühstück am liebsten Pancakes aus Haferflocken und Cottage Cheese.

Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Auch wenn wir uns wahrscheinlich ziemlich auf die Nerven gehen würden, meinen Mann!

Und zu guter Letzt, erzähl uns bitte etwas besonderes über dich!
Sowas kann man schwer selbst beantworten, ich versuche es trotzdem. Besonders an mir ist meine Freundlichkeit gegenüber anderen, Hilfsbereitschaft, ja und bestimmt auch mein Hang dazu immer wieder was Neues auszuprobieren. Dabei Spaß zu haben ist für mich immer das Wichtigste.

Danke für diesen spannenden Einblick!

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