Kennt ihr schon…?

Kennt ihr schon Coach Christina Lackner? Wir waren neugierig und haben ihr ein paar Fragen gestellt, damit ihr sie (besser) kennenlernen könnt. Im Porträt erfahrt ihr, welche interessante Sprache sie erlernt, warum sie wohl die tierfreundlichste Jägerin ist und welchen Wunsch sie sich noch vor dem 30. Geburtstag erfüllen konnte.
Liebe Christina, wo wohnst du?
Ich wohne in Salzburg.
Was machst du beruflich?
Ich leite die Personalabteilung bei der Internationalen Stiftung Mozarteum #Mozartismyboss 😉
Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Das internationale Netzwerk, das Vertrauen überall aufgehoben und willkommen zu sein.
Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Ich wollte vor meinem 30. Geburtstag etwas großartiges für mich machen und mir beweisen, dass ich einen Marathon laufen kann – und zwar ohne Probleme. Hab ich geschafft.
Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?
Zu Beginn Paula Radcliffe, Scott Jurek, Brandon Brazier, dazu kam Kathrine Switzer und Edith Zuschmann.
Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Etwas zurückgeben zu können und einen Rahmen zu schaffen, anderen die Freude und Energie am Laufen vermitteln zu können
Hast du eine Lieblingslaufstrecke?
Eigentlich zwei: über den Salzburger Mönchsberg und auf den Dax Lueg (kleiner „Hausberg“ quasi vor dem Gaisberg).
Welches ist dein lustigstes Lauf-Erlebnis?
Als mich bei meinem ersten Marathon der barfuß laufende und als PUMUCKEL verkleidete Dietmar Mücke zeitweise begleitet hat – ich hatte so mit mir zu tun und er hat gequatsch und gequatsch … Da wurde mir klar, dass es nicht ums verbissene Durchkommen zu einer bestimmten Zielzeit geht, sondern um den Weg zur Ziellinie und wie man den verbringt!
Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde?
Ich bin glühende Verehrerin von Giuseppe Verdi und Richard Wagner, ich backe gerne mein eigenes Brot, ich versuche (noch immer) Japanisch zu lernen und habe die Jagdprüfung aus Interesse abgelegt (ohne bis dato jemals ein Tier erlegt zu haben).
Welche ist deine liebste Reisedestination?
Ich reise unheimlich gerne um neue Länder kennenzulernen; ganz besonders wohl fühle ich mich in Japan, in Island und in Spanien
Was isst du am liebsten?
Ich esse grundsätzlich sehr gerne sämtliches Gemüse, scharfes Essen, Ziegenkäse, ab und zu ein besonders gutes Stück Fleisch sein, zum Beispiel Wild, das mein Papa geschossen hat und meine Mama zubereitet.
Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meinen Partner samt Sonnenschutz, Essen&Trinken (ja, ich bin eher praktisch veranlagt), Bücher und ein voll getanktes Wasserflugzeug – auf so einer Insel wird einem ja über kurz oder lang mal fad …
Und zu guter Letzt – erzähl uns bitte etwas besonders Spannendes über dich. 
Ich habe mir 2016 einen Traum erfüllt und mit meinem Partner den Kilimanjaro bestiegen – das war ein unglaublich schönes Erlebnis und mich überkam auf dem Gipfel ein sehr ehrfürchtiges Gefühl.
Vielen Dank für diesen spannenden Einblick!
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Das war der Raiffeisen Frauenlauf 2017 – Fotos und Video

Der Raiffeisen Frauenlauf 2017 ist vorbei, den Ladies vom Club 261 – powered by Raiffeisen wird er aber sicherlich lange in Erinnerung bleiben.

Für das Saisonhighlight unseres Clubs reisten vergangenen Samstag Mitglieder aus fast allen Ecken Österreichs an und stellten ein 41 Frauen starkes Team. Voller Tatendrang und Vorfreude sammelten sich die Läuferinnen schon vor dem eigentlichen Start, um sich gegenseitig zu motivieren und in die richtige Laufstimmung zu versetzen. Im Startbereich wurde in Erwartung des Startschusses zu den Beats des DJs getanzt und gute Laune verbreitet.

Der mit dunklen Wolken verhangene Himmel verhieß wettertechnisch nichts Gutes, kurz vor dem Start kündigten erste Regentropfen bereits einen eher „feucht-fröhlichen“ Lauf an und pünktlich zum Startschuss um 19.00 öffnete der Himmel dann seine Schleusen. Die 4,2km legten unsere Damen somit größtenteils in strömendem Regen zurück, Schweiß vermischte sich mit Regenwasser und so wurde die Dusche nach dem Rennen quasi überflüssig – der guten Laune der Club Ladies tat dies aber keinen Abbruch. Im jeweils selbstgewählten Tempo liefen die 261 Ladies entlang des Lendkanals und durch den Europapark, zurück zum Start-/Zielbereich, wo auf die Finisherinnen sowohl Medaillen, als auch eine kleine Stärkung warteten.

Im Anschluss an den erfolgreich absolvierten Lauf gab es ein gemütliches After-Run-Picknick in fröhlicher Runde in der Villa Lido. Bei Tramezzini und vielen leckeren Mehlspeisen, von fleißigen Club-Damen selbstgebacken, tauschten sich die Läuferinnen und Unterstützer bzw. Unterstützerinnen über den Lauf und vieles andere aus. Auch Maria Wohlgemut, Leiterin Raiffeisen Marketing, hebt hervor, dass der Raiffeisen Frauenlauf mittlerweile viel mehr ist, als ein reiner Lauf: „Er ist auch zu einem Treffpunkt für Frauen geworden. Man verbringt einige schöne Stunden mit Freundinnen, lacht miteinander und tauscht sich aus.“

Die Stimmung und der 261 Spirit waren wie immer ein Wahnsinn!

Vielen DANK an alle, die das ermöglicht haben und vor Ort oder auch in Gedanken bei unseren Damen waren, um sie anzufeuern!

Es gibt wie immer ein tolles Video von Horst: 

Außerdem gibt es tolle Aufnahmen, die ihr auf Horst’s FlickR Account hier und hier ansehen könnt.

Hier ein paar Impressionen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse des Frauenlaufs findet ihr auf dieser Seite.

Bis bald,

euer Club 261 – powered by Raiffeisen – Team

 

Wir stellen vor…

Diese Woche stellen wir euch Coach Romana Boiger vom Club 261 in Leoben etwas näher vor. Erfahrt hier, was sie mit Mathematik am Hut hat, wie sie den Club 261 nach Leoben brachte, welches besondere Instrument sie beherrscht und warum man sie oft in Triest antrifft.

Liebe Romana, sag uns bitte, wo du wohnst. 

Unter der Woche lebe und arbeite ich in Leoben.

Was machst du beruflich?

Ich bin Mathematikerin und arbeite für ein Forschungsunternehmen.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?

Der Club 261 bietet mit seinen wöchentlichen Lauftreffs allen Mädchen und Frauen die Gelegenheit für eine Stunde mit Gleichgesinnten Auszeit vom Alltag zu nehmen. Besonders gefällt mir, dass der Spaß dabei immer im Vordergrund steht. Ich finde es außerdem toll, dass der Club 261 eine immer größer werdende weltweite Gemeinschaft ist, die einem die Möglichkeit gibt, Laufpartnerinnen auf der ganzen Welt zu finden.

Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?

Während meiner Schulzeit. Meine Familie war immer schon sportlich und meine Eltern haben mich dazu bewogen mit ihnen laufen zu gehen – oft früh am Morgen, so dass wir dann frische Beeren fürs Frühstück, oder Eierschwammerl fürs Mittagessen mitheimbrachten. Außerdem gibt es in meinem Heimatort einen Langsam-Lauftreff, bei dem ich mitmachte.

Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?

Während meiner Studienzeit in Graz war ich auf der Suche nach einer Laufgruppe und habe so zur USI-Graz Marathontrainingsgruppe gefunden, die mich dazu inspiriert haben, meinen ersten Halbmarathon gemeinsam mit Ihnen zu laufen. Laufen in einer Gemeinschaft habe ich immer schon gerne gemacht und deshalb war ich nach meinem Umzug von Graz nach Klagenfurt wieder auf der Suche nach einer Laufgruppe. So bin ich auf den Club 261 Lauftreff in Klagenfurt gestoßen, wo ich bereits in meiner ersten Arbeitswoche mitgelaufen bin. Mit den Mädchen und Frauen dort, habe ich schon an einigen Läufen teilgenommen und viele schöne und lustige Momente erlebt, insofern ist jede einzelne von ihnen eine Inspiration für mich.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?

Am Anfang war meine Motivation vor allem den Spaß am gesunden Laufen an andere Frauen und Mädchen weiterzugeben. Da meine Zeit in Klagenfurt, wo ich zuerst Coach war, von Anfang an beruflich begrenzt war, war es auch mein Ziel, den Club 261 weiter zu verbreiten und einen neuen Lauftreff zu organisieren, wo auch immer es mich hinzieht – in diesem Fall ist es Leoben geworden 😉

Hast du eine Lieblingslaufstrecke?

Ich habe eigentlich in jedem Ort, in dem ich länger bin eine Lieblingslaufstrecke. Das wichtigste für mich ist dabei ein schöner Trail und zwischendurch genügend Gelegenheiten um die Aussicht zu genießen.

Dein lustigstes Lauf-Erlebnis?

Vielleicht nicht das lustigste – aber sicher eines der schönsten Lauf-Erlebnisse war 2015 in Brasilien. Ich war damals einen Monat beruflich dort und lernte über das 261 Netzwerk Carla aus Brasilien kennen. Sie lud mich für ein Wochenende zu ihr ins 300 km entfernte Curitiba ein. Wir trafen uns mit ihren LaufkollegInnen frühmorgens und machten einen lustigen abwechslungsreichen Sightseeing – Lauf quer durch die ganze Stadt und ließen ihn gemütlich mit einem gemeinsamen Frühstück ausklingen. Auch das ist es, was 261 für mich zu etwas Besonderem macht.

Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde? 

Ich spiele schon seit 15 Jahren Querflöte bei der Werkskapelle Veitsch.

Welche ist deine liebste Reisedestination?

Weltweit gesehen ist meine liebste Reisedestination Neuseeland. Europaweit fahre ich derzeit am liebsten nach Triest (zu meinem Freund :-))

Was isst du am liebsten?

Selbstgekochtes und selbstgebackene Kuchen.

Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Meinen Freund und ein kleines Segelboot.

Und zu guter Letzt…

Gibt es etwas besonders Spannendes, das man über dich wissen sollte?

Ich glaube, das ist keine Frage, die ich über mich selbst beantworten kann. Hierzu soll sich jede ihr eigenes Bild machen –  z.B. jeden Montag um 18:30 Uhr beim Club 261 Lauftreff in Leoben. 😉

Vielen Dank für diesen spannenden Einblick!