Kennt ihr schon Coach Sabine?

Beruflich verschlägt es sie hoch in die Lüfte, sportlich bleibt sie aber gerne auf dem Boden. Erfahrt in unserem Porträt mehr über Coach Sabine Kozak.

Liebe Sabine, wo wohnst du?
Ich wohne in Klagenfurt.

Was machst du beruflich?
Ich bin Flugbegleiterin bei Austrian Airlines.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Das ungezwungene Miteinander!

Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Ich habe vor 30 Jahren mit dem Laufen begonnen weil es mich einfach glücklich macht.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Ich wollte die Erfahrungen aus meinen Fehlern als Coach an andere Frauen weitergeben.

Hast du eine Lieblingslaufstrecke?
Meine Lieblingslaufstrecke ist überall, denn „Home is where Your Heart is“ und in den Laufschuhen bin ich überall daheim.

Welches ist dein lustigstes Lauf-Erlebnis?
Jeder Lauf ist einzigartig und lustig…man muss ihn nur dazu machen…timetoplay.

Wohin reist du am liebsten?

Meine Lieblingsreiseorte sind Alm und Meer, aber ich mage auch Städteurlaub…man soll sich nicht begrenzen.

Was isst du am liebsten?
Ich esse bevorzugt fleischlos.

Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Ein gutes Buch und einen leeren Zettel für gute Ideen.

Und zu guter Letzt – erzähl uns bitte etwas besonders Spannendes über dich.
Ich bin sehr spontan und meine besten Freundschaften haben sich im Zusammenhang mit Sport entwickelt…Laufen ist Energie die verbindet.

 

Vielen Dank für diesen spannenden Einblick!

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Wo der Schuh drückt, oder: Warum der Laufschuhkauf gut überlegt sein will

Um den Laufsport auszuüben braucht man im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten nicht viel Equipment. Genau genommen braucht man nur bequeme Sportbekleidung und ein Paar Laufschuhe. Warum der Laufschuhkauf aber gut überlegt sein will, darüber haben wir für euch mit unserem Partner Gigasport gesprochen. Lest hier in Teil 1 unserer Serie über den Laufschuhkauf nach, was ihr unbedingt beachten solltet und warum eine Beratung durch kompetentes Fachpersonal unumgänglich ist.

Viele Läufer und Läuferinnen bzw. gerade Neueinsteiger aber auch ‚alte Hasen’ machen sich oft nicht viele Gedanken über den Kauf von Laufschuhen. Gerade am Beginn der ‚Laufkarriere’ sind sich manche noch nicht sicher, ob das Laufen etwas für sie ist oder wie intensiv sie wirklich trainieren werden und greifen deshalb schnell beim Discounter zu oder nehmen mal eben im Vorbeigehen einen Schuh mit, der optisch gefällt, scheinbar passt und der Preisvorstellung entspricht. Andere wiederum greifen vielleicht auf Erfahrungsberichte von Bekannten zurück und holen sich einen Schuh deshalb, weil der Nachbar damit hochzufrieden ist oder kaufen immer wieder das altbewährte Modell, mit dem sie seit Jahren laufen.

„Man muss sich das immer individuell ansehen“, sagt Michael Schneider, Laufsportexperte bei Gigasport Klagenfurt dazu, „nur weil andere mit einem Schuh hochzufrieden sind, muss der für mich noch lange nicht genauso passend sein. Dann passiert oft eines, dass man nämlich jahrelang mit einem falschen Schuh läuft, irgendwann Probleme bekommt und beim Orthopäden landet, der einem Einlagen verschreibt um wieder das Gegenteil von dem zu bewirken, was der Laufschuh gemacht hat.“

Auch wenn man schon einmal eine ausführliche Laufschuhberatung in Kauf genommen hat, sollte man diese von Zeit zu Zeit wiederholen und beim Kauf eines neuen Paares überprüfen lassen, ob sich am Bedarf etwas verändert hat, dies kann bedingt durch das Training selbst, durch andere Trainingsumfänge und Veränderungen im Laufstil immer vorkommen.

Gigapsort hat über 40 verschiedenen Laufschuhmodelle unterschiedlichster Hersteller im Sortiment, für einen Laien ist das Angebot kaum zu überblicken, gute Beratung ist beim Kauf also unumgänglich. Für einen Laufschuhkauf mit guter Beratung und sorgfältiger Analyse sollte man im Idealfall etwas mehr Zeit einplanen, um die Entscheidung in Ruhe fällen und verschiedene Schuhe anprobieren zu können.

Woran kann man als Laie nun eine gute Beratung erkennen? „Eine gute Laufberatung erkennt man daran, dass der Fuß sorgfältig vermessen wird, also Größe, Breite, Länge, und das wichtigste ist dann die Vermessung des Fußgewölbes und die Analyse der Fußstellung.“ verrät Michael.

Um gut vorbereitet zur Kaufberatung zu gehen, sollte man sich ein paar Dinge schon zuhause überlegen. Wichtig ist es ungefähr zu wissen, wo man überwiegend laufen wird, also eher auf Asphalt, befestigten Wegen oder mehr im Wald und auf Trails. Weiters ist es wichtig, eine Vorstellung davon zu haben, wie oft bzw. wie regelmäßig man trainieren wird. Ab einer gewissen Intensität des Trainings mache es nämlich Sinn, ein Paar Schuhe zum Wechseln zu haben, um dem Fuß andere Reize zu geben und Material zu schonen, wie uns der Laufschuhexperte erklärt. Hat man bereits orthopädische Einlagen, muss man diese unbedingt zur Anprobe mitbringen. Wichtig ist es zudem, den Verkäufer/die Verkäuferin auf gesundheitliche Vorbelastungen hinzuweisen, damit diese bei der Wahl des Schuhs berücksichtigt werden können.

Frauen rät der Experte dazu, auch wirklich zu Damenmodellen zu greifen, diese seien an den Leistenaufbau vom Fuß und die weibliche Anatomie besser angepasst: „Die Fußergonomie ist bei Frauen anders als bei Männern, Damenlaufschuhe sollten daher bevorzugt werden, es gibt aber auch Ausnahmesituationen, wenn eine Dame Laufschuhe jenseits von Größe 43 braucht oder einen sehr breiten Fuß hat, dann darf man nicht vom Kauf eines Herrenschuhs zurückschrecken.“  Das zu erkennen und festzustellen sei die Aufgabe eines guten Verkäufers.

Die Optik des Laufschuhs spielt für viele beim Kauf eine große Rolle, sie alleine sollte aber nicht ausschlaggebend für den Kauf sein. Zwar sollen die Schuhe gefallen, aber wichtiger ist und bleibt die Passform. Nicht selten muss Michael Kunden und Kundinnen mit Müh und Not vom Kauf eines unpassenden Schuhs abbringen, weil diese sich auf ein Design versteift haben: „Jemanden mit einem falschen Schuh aus dem Geschäft schicken, das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.“ Gigasport bietet zwar eine Passformgarantie an, die Schuhe können also problemlos umgetauscht werden, aber soweit sollte es im Idealfall nicht kommen.

Der Preis ist beim Laufschuhkauf ein großes Thema, Michael erklärt uns, dass der teuerste Schuh aber nicht automatisch für jeden der beste Schuh sein müsse, da es so viele Faktoren gebe, von denen die Wahl des richtigen Schuhs abhänge – das preisliche Topmodel im Laden sei deshalb individuell betrachtet kein Garant für eine gute Passform.

Ist die Entscheidung gefallen und der richtige Schuh gekauft, stellt sich noch die Frage, wie lange man ihn verwenden kann, bevor ein neues Paar notwendig wird. Zur Lebensdauer eines Laufschuhs erklärt der Experte: „1000km ist von fast allen Herstellern ein Richtwert, leichtere Schuhe wie spezielle Wettkampschuhe haben eine geringere Kilometerleistung, aber die 1000km sind ein guter Anhaltspunkt.“ Mitbedenken müsse man aber auch, dass viele den Laufschuh oft als Freizeitschuh nutzen, das zähle ebenfalls zur Abnützung und sollte berücksichtigt werden. Wird der Laufschuh während längerer Laufpausen entsprechend gelagert, also kühl, trocken und dunkel, wirke sich das positiv auf die Lebensdauer aus, wohingegen das Material bei nicht ordnungsgemäß gelagerten Schuhen unabhängig von der Kilometerleistung Schaden nehmen und den Kauf eines neuen Schuhs notwendig machen könne, auch wenn damit noch keine 1000km gelaufen wurden.

Die richtige Pflege darf natürlich nicht vergessen werden, dabei gilt es laut dem Experten zu beachten, dass Laufschuhe niemals in die Waschmaschine kommen dürfen, das schade dem Material, besser sei es, die Schuhe abzubürsten oder bei starker Verschmutzung mit einem feuchten Tuch zu reinigen.

Wer diese Punkte beachtet und sich bei der Wahl des richtigen Laufschuhs gut beraten lässt, dem ist ein ungetrübtes Laufvergnügen fast garantiert.

Michael Schneider und seine Kollegen und Kolleginnen bei Gigasport Klagenfurt stehen bei Fragen rund um den Laufschuhkauf gerne zur Verfügung.

Wer sich von der Expertise unseres Partners selbst überzeugen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, am Samstag, den 9. September 2017 zwischen 9- 16 Uhr bei Gigasport Klagenfurt zum großen Adidas Laufschuhtest und Fussscan vorbeizukommen.

Euer Club 261-Team

Kennt ihr schon…?

Kennt ihr schon Coach Christina Lackner? Wir waren neugierig und haben ihr ein paar Fragen gestellt, damit ihr sie (besser) kennenlernen könnt. Im Porträt erfahrt ihr, welche interessante Sprache sie erlernt, warum sie wohl die tierfreundlichste Jägerin ist und welchen Wunsch sie sich noch vor dem 30. Geburtstag erfüllen konnte.
Liebe Christina, wo wohnst du?
Ich wohne in Salzburg.
Was machst du beruflich?
Ich leite die Personalabteilung bei der Internationalen Stiftung Mozarteum #Mozartismyboss 😉
Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Das internationale Netzwerk, das Vertrauen überall aufgehoben und willkommen zu sein.
Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Ich wollte vor meinem 30. Geburtstag etwas großartiges für mich machen und mir beweisen, dass ich einen Marathon laufen kann – und zwar ohne Probleme. Hab ich geschafft.
Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?
Zu Beginn Paula Radcliffe, Scott Jurek, Brandon Brazier, dazu kam Kathrine Switzer und Edith Zuschmann.
Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Etwas zurückgeben zu können und einen Rahmen zu schaffen, anderen die Freude und Energie am Laufen vermitteln zu können
Hast du eine Lieblingslaufstrecke?
Eigentlich zwei: über den Salzburger Mönchsberg und auf den Dax Lueg (kleiner „Hausberg“ quasi vor dem Gaisberg).
Welches ist dein lustigstes Lauf-Erlebnis?
Als mich bei meinem ersten Marathon der barfuß laufende und als PUMUCKEL verkleidete Dietmar Mücke zeitweise begleitet hat – ich hatte so mit mir zu tun und er hat gequatsch und gequatsch … Da wurde mir klar, dass es nicht ums verbissene Durchkommen zu einer bestimmten Zielzeit geht, sondern um den Weg zur Ziellinie und wie man den verbringt!
Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde?
Ich bin glühende Verehrerin von Giuseppe Verdi und Richard Wagner, ich backe gerne mein eigenes Brot, ich versuche (noch immer) Japanisch zu lernen und habe die Jagdprüfung aus Interesse abgelegt (ohne bis dato jemals ein Tier erlegt zu haben).
Welche ist deine liebste Reisedestination?
Ich reise unheimlich gerne um neue Länder kennenzulernen; ganz besonders wohl fühle ich mich in Japan, in Island und in Spanien
Was isst du am liebsten?
Ich esse grundsätzlich sehr gerne sämtliches Gemüse, scharfes Essen, Ziegenkäse, ab und zu ein besonders gutes Stück Fleisch sein, zum Beispiel Wild, das mein Papa geschossen hat und meine Mama zubereitet.
Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meinen Partner samt Sonnenschutz, Essen&Trinken (ja, ich bin eher praktisch veranlagt), Bücher und ein voll getanktes Wasserflugzeug – auf so einer Insel wird einem ja über kurz oder lang mal fad …
Und zu guter Letzt – erzähl uns bitte etwas besonders Spannendes über dich. 
Ich habe mir 2016 einen Traum erfüllt und mit meinem Partner den Kilimanjaro bestiegen – das war ein unglaublich schönes Erlebnis und mich überkam auf dem Gipfel ein sehr ehrfürchtiges Gefühl.
Vielen Dank für diesen spannenden Einblick!

Das war der Raiffeisen Frauenlauf 2017 – Fotos und Video

Der Raiffeisen Frauenlauf 2017 ist vorbei, den Ladies vom Club 261 – powered by Raiffeisen wird er aber sicherlich lange in Erinnerung bleiben.

Für das Saisonhighlight unseres Clubs reisten vergangenen Samstag Mitglieder aus fast allen Ecken Österreichs an und stellten ein 41 Frauen starkes Team. Voller Tatendrang und Vorfreude sammelten sich die Läuferinnen schon vor dem eigentlichen Start, um sich gegenseitig zu motivieren und in die richtige Laufstimmung zu versetzen. Im Startbereich wurde in Erwartung des Startschusses zu den Beats des DJs getanzt und gute Laune verbreitet.

Der mit dunklen Wolken verhangene Himmel verhieß wettertechnisch nichts Gutes, kurz vor dem Start kündigten erste Regentropfen bereits einen eher „feucht-fröhlichen“ Lauf an und pünktlich zum Startschuss um 19.00 öffnete der Himmel dann seine Schleusen. Die 4,2km legten unsere Damen somit größtenteils in strömendem Regen zurück, Schweiß vermischte sich mit Regenwasser und so wurde die Dusche nach dem Rennen quasi überflüssig – der guten Laune der Club Ladies tat dies aber keinen Abbruch. Im jeweils selbstgewählten Tempo liefen die 261 Ladies entlang des Lendkanals und durch den Europapark, zurück zum Start-/Zielbereich, wo auf die Finisherinnen sowohl Medaillen, als auch eine kleine Stärkung warteten.

Im Anschluss an den erfolgreich absolvierten Lauf gab es ein gemütliches After-Run-Picknick in fröhlicher Runde in der Villa Lido. Bei Tramezzini und vielen leckeren Mehlspeisen, von fleißigen Club-Damen selbstgebacken, tauschten sich die Läuferinnen und Unterstützer bzw. Unterstützerinnen über den Lauf und vieles andere aus. Auch Maria Wohlgemut, Leiterin Raiffeisen Marketing, hebt hervor, dass der Raiffeisen Frauenlauf mittlerweile viel mehr ist, als ein reiner Lauf: „Er ist auch zu einem Treffpunkt für Frauen geworden. Man verbringt einige schöne Stunden mit Freundinnen, lacht miteinander und tauscht sich aus.“

Die Stimmung und der 261 Spirit waren wie immer ein Wahnsinn!

Vielen DANK an alle, die das ermöglicht haben und vor Ort oder auch in Gedanken bei unseren Damen waren, um sie anzufeuern!

Es gibt wie immer ein tolles Video von Horst: 

Außerdem gibt es tolle Aufnahmen, die ihr auf Horst’s FlickR Account hier und hier ansehen könnt.

Hier ein paar Impressionen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse des Frauenlaufs findet ihr auf dieser Seite.

Bis bald,

euer Club 261 – powered by Raiffeisen – Team

 

Wir stellen vor…

Diese Woche stellen wir euch Coach Romana Boiger vom Club 261 in Leoben etwas näher vor. Erfahrt hier, was sie mit Mathematik am Hut hat, wie sie den Club 261 nach Leoben brachte, welches besondere Instrument sie beherrscht und warum man sie oft in Triest antrifft.

Liebe Romana, sag uns bitte, wo du wohnst. 

Unter der Woche lebe und arbeite ich in Leoben.

Was machst du beruflich?

Ich bin Mathematikerin und arbeite für ein Forschungsunternehmen.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?

Der Club 261 bietet mit seinen wöchentlichen Lauftreffs allen Mädchen und Frauen die Gelegenheit für eine Stunde mit Gleichgesinnten Auszeit vom Alltag zu nehmen. Besonders gefällt mir, dass der Spaß dabei immer im Vordergrund steht. Ich finde es außerdem toll, dass der Club 261 eine immer größer werdende weltweite Gemeinschaft ist, die einem die Möglichkeit gibt, Laufpartnerinnen auf der ganzen Welt zu finden.

Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?

Während meiner Schulzeit. Meine Familie war immer schon sportlich und meine Eltern haben mich dazu bewogen mit ihnen laufen zu gehen – oft früh am Morgen, so dass wir dann frische Beeren fürs Frühstück, oder Eierschwammerl fürs Mittagessen mitheimbrachten. Außerdem gibt es in meinem Heimatort einen Langsam-Lauftreff, bei dem ich mitmachte.

Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?

Während meiner Studienzeit in Graz war ich auf der Suche nach einer Laufgruppe und habe so zur USI-Graz Marathontrainingsgruppe gefunden, die mich dazu inspiriert haben, meinen ersten Halbmarathon gemeinsam mit Ihnen zu laufen. Laufen in einer Gemeinschaft habe ich immer schon gerne gemacht und deshalb war ich nach meinem Umzug von Graz nach Klagenfurt wieder auf der Suche nach einer Laufgruppe. So bin ich auf den Club 261 Lauftreff in Klagenfurt gestoßen, wo ich bereits in meiner ersten Arbeitswoche mitgelaufen bin. Mit den Mädchen und Frauen dort, habe ich schon an einigen Läufen teilgenommen und viele schöne und lustige Momente erlebt, insofern ist jede einzelne von ihnen eine Inspiration für mich.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?

Am Anfang war meine Motivation vor allem den Spaß am gesunden Laufen an andere Frauen und Mädchen weiterzugeben. Da meine Zeit in Klagenfurt, wo ich zuerst Coach war, von Anfang an beruflich begrenzt war, war es auch mein Ziel, den Club 261 weiter zu verbreiten und einen neuen Lauftreff zu organisieren, wo auch immer es mich hinzieht – in diesem Fall ist es Leoben geworden 😉

Hast du eine Lieblingslaufstrecke?

Ich habe eigentlich in jedem Ort, in dem ich länger bin eine Lieblingslaufstrecke. Das wichtigste für mich ist dabei ein schöner Trail und zwischendurch genügend Gelegenheiten um die Aussicht zu genießen.

Dein lustigstes Lauf-Erlebnis?

Vielleicht nicht das lustigste – aber sicher eines der schönsten Lauf-Erlebnisse war 2015 in Brasilien. Ich war damals einen Monat beruflich dort und lernte über das 261 Netzwerk Carla aus Brasilien kennen. Sie lud mich für ein Wochenende zu ihr ins 300 km entfernte Curitiba ein. Wir trafen uns mit ihren LaufkollegInnen frühmorgens und machten einen lustigen abwechslungsreichen Sightseeing – Lauf quer durch die ganze Stadt und ließen ihn gemütlich mit einem gemeinsamen Frühstück ausklingen. Auch das ist es, was 261 für mich zu etwas Besonderem macht.

Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde? 

Ich spiele schon seit 15 Jahren Querflöte bei der Werkskapelle Veitsch.

Welche ist deine liebste Reisedestination?

Weltweit gesehen ist meine liebste Reisedestination Neuseeland. Europaweit fahre ich derzeit am liebsten nach Triest (zu meinem Freund :-))

Was isst du am liebsten?

Selbstgekochtes und selbstgebackene Kuchen.

Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Meinen Freund und ein kleines Segelboot.

Und zu guter Letzt…

Gibt es etwas besonders Spannendes, das man über dich wissen sollte?

Ich glaube, das ist keine Frage, die ich über mich selbst beantworten kann. Hierzu soll sich jede ihr eigenes Bild machen –  z.B. jeden Montag um 18:30 Uhr beim Club 261 Lauftreff in Leoben. 😉

Vielen Dank für diesen spannenden Einblick!

 

 

Dürfen wir vorstellen…

Diese Woche stellen wir euch eine 261 Dame vor, die ihr alle kennt – Edith Zuschmann. Tag für Tag motiviert sie Frauen und Mädchen dazu, ihre eigenen Stärken zu entdecken und durch das Laufen Mut zu fassen – Mut sich selbst durch das Laufen zu verwirklichen, sich mit anderen zu vernetzen und Teil einer globalen Community starker und mutiger Frauen zu werden. Die meisten von euch kennen Edith, in diesem Interview verrät sie auch einiges abseits des Laufens. Erfahrt mehr in diesem Beitrag!

 

Edith, erzähl uns bitte, wo du wohnst.Zuschi

In Klagenfurt.

Was machst du beruflich?

Ich habe einen Wirtschaftsberatung studiert und bin staatlich zertifizierte Athletik Trainerin. Ich arbeitete im Marketing, bevor ich mich als Sportjournalistin und Laufcoach selbstständig gemacht habe. Darüber hinaus unterrichte ich Sport PR an der Fachhochschule Wr. Neustadt.

Was macht den Club 261für dich so besonders? 

Frauen auf der ganzen Welt durchs Laufen zu verbinden – egal wie alt sie sind, wieviel Erfahrung sie haben, woher sie kommen…Laufen ist eine sehr einfach und friedliche Botschaft mit einer eigenen Gemeinschaft und Frauen können aus dieser Kombination viel für sich mitnehmen. 261 braucht keine Übersetzung, es ist global! Es geht um Unterstützung, Freude am/durch das Laufen und Kameradschaft. Das alles geht weit über den physischen Aspekt hinaus… und das ist die Komponente, die diese Gemeinschaft für mich so besonders macht!

Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen? 

Ich habe mit dem Laufen begonnen, als ich ein Teenager war. Es war meine Art um Freiheit und neue Energie zu finden.

Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben? 

Meine Großmutter hat mich dazu inspiriert, Sportlerin zu werden! Sie hat das Schwimmen geliebt und hat es mir beigebracht, als ich zwei Jahre alt war. Selbst mit 80 Jahren hat sie ihre Schwimm-Routine beibehalten…Sie hat mich aber nie gedrängt – sie hat mich darin unterstützt, meiner Passion zu folgen (selbst als meine Eltern sich gegen mein Ziel, Schwimmerin zu werden, aussprachen). Und natürlich ist da Kathrine Switzer 😊 – sie ist seit Jahren meine Mentorin und Lauffreundin…und heute werde ich von jeder einzelnen Frau inspiriert, die ihre Laufschuhe schnürt und zu Laufen beginnt, egal wie alt sie ist.

Wie entstand eigentlich die Idee, aus der sich der Club 261 mit seinen Lauftreffs, geleitet von speziell ausgebildeten Coaches entwickelt hat?

Ich wollte einen Lauftreff speziell für Frauen und Mädchen in Klagenfurt initiieren. Und genau in dieser Zeit begannen intensive Gespräch mit Kathrine über ihre Startnummer 261. Es kamen immer mehr Frauen zu ihr und erzählten ihr welch wichtige Bedeutung diese Zahl für sie hat. Sie gäbe ihnen Mut… und dann zählte ich eins und eins zusammen und startete die private Initiative – einen Lauftreff – ganz ohne Leistungsdruck, bei dem Spaß an der Bewegung im Vordergrund stand. Kathrine war davon begeistert.

Das Konzept ging auf… und heute, fünf Jahre später, ist es dabei ein weltumspannendes Laufnetzwerk für Frauen zu werden.

Da es ein einzigartige Konzept ist, war es notwendig auch ein neuartiges Schulungsprogramm für Coaches ins Leben zu rufen. Gemeinsam mit meinem Partner, Horst von Bohlen, kreierten wir das 261 Train the Trainer Programm, das den Betreuerinnen einen sicheren Einstieg ermöglicht und zudem neue Perspektiven eröffnet.

Hast du eine Lieblingslaufstrecke? 

Die einsamen Trails in den italienischen Dolomiten.

Magst du uns dein lustigstes Lauferlebnis verraten? 

Das war, als ich mit fünf wundervollen 261 Damen durch den Central Park in New York lief und wir den Marathon Olympiasieger Stefano Baldini „stalkten” – ich habe noch nie zuvor so viel gelacht…und übrigens, er hat das Laufen und Lachen mit uns genossen 😊

Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde?

Meine Familie ist seit Generationen im Besitz eines Weinguts. Ich war die erste Erstgeborene, die diese Tradition nicht fortgeführt hat. Ich wollte Schwimmerin werden und wurde schließlich zur Läuferin. Meine Schwester hat das Weingut übernommen und macht das großartig! Ich liebe es, bei ihr im Restaurant auf dem Weingut als Kellnerin auszuhelfen.

Welche ist deine liebste Reisedestination? 

Die italienischen Dolomiten. Dort finde ich Frieden und Freiheit – um zu Laufen, zu Wandern und zu Essen.

Was isst du am liebsten? 

Norditalienische Küche und, um ehrlich zu sein….jede Art von Österreichischen Torten

Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen? 

Meinen Mann, meinen Badeanzug und ein Paddelboot.

Zu guter Letzt, magst du uns etwas besonders Spannendes über dich erzählen?

Während eines Laufs in Paris hat mich ein Pärchen verfolgt und angehalten. Sie hielten mich für die Isländische Schauspielerin und Sängerin Björk. Sie wollten ein Autogramm von mir und mich zum Essen einladen…sie glaubten mir nicht, als ich ihnen beteuerte, nicht Björk zu sein…sie bestanden trotzdem darauf mich zu bewirten.

Vielen Dank für diesen spannenden Einblick! 

Wir stellen unsere Laufcoaches vor

Wie gut kennt ihr eure Coaches? Wer steckt eigentlich hinter den Club 261 Betreuerinnen? Was bedeutet ihnen das Laufen? Warum sind sie eigentlich 261 Coach geworden? Was gibt es Überraschendes über sie zu erfahren?

Wir wollen euch die Möglichkeit geben, die guten Seelen des Club 261 ein wenig besser kennenzulernen. Aus diesem Grund werden wir euch hier absofort alle zwei Wochen eine unserer Club 261 Betreuerinnen vorstellen.

Den Anfang machen wir mit Astrid Siebert, sie ist in Liebensfels, St. Veit und Klagenfurt aktiv und hat uns ein paar Fragen beantwortet! Viel Spaß beim Lesen!

 

 

 

 

 

Astrid, erzähl uns bitte wo du wohnst.
Ich wohne in Liebenfels.

Was machst du beruflich?
Ich bin Tourismuskauffrau und angestellt bei einem Reiseveranstalter.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Das unbeschwerte Zusammensein der Frauen und Mädchen im Club, der Spaß bei den gemeinsamen Lauftreffs und Abenteuern, abseits des leistungsorientierten Sports zu sein, die Möglichkeit anderen Frauen und Mädchen zu mehr Selbstbewusstsein durch das Laufen zu verhelfen.

Wann hast Du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Das war 2011, ich hatte beruflich mit der Laufveranstaltung Kärnten Läuft zu tun und wurde von den Veranstaltern gefragt, ob ich nicht auch selbst mitmachen möchte. Durch eine andere Arbeitskollegin bin ich dann auf Lauftreffs in Klagenfurt gekommen, um etwas zu trainieren, denn Laufen war nie meine Sportart, schon in der Schule mochte ich es überhaupt nicht. Es war wohl Schicksal, dass es die ersten 261 Lauftreffs waren, an denen ich teilgenommen habe. Ich glaube nicht, dass ich alleine beim Laufen geblieben wäre, die Gemeinschaft der Lauftreffs und dadurch auch der Lauf-Community in Kärnten haben mir dabei geholfen.

Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?
Ich habe gemerkt wie gut es meinem Körper und meiner Seele tut, das spornt mich auch jetzt noch an. Ich weiß wie gut ich mich nach dem Laufen fühle, deshalb laufe ich.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Die Möglichkeit mein Wissen und meine Erfahrungen an andere Frauen und Mädchen weiter zugeben, es ist wunderschön zu sehen wie ich anderen durch das Laufen und die Bewegung helfen kann.

Hast du eine Lieblingslaufstrecke?
Oh, viele 🙂 besonders oft treibe ich mich am Wanderweg rund um den Wörthersee herum, da gibt es viele Möglichkeiten, und man hat oft wunderschöne Ausblicke auf den See.

Welches ist dein lustigstes Lauferlebnis?
Ich erinnere mich gerne an einen meiner ersten Lauftreffs, ich bin neben einer mittlerweile ganz lieben Freundin von mir gelaufen. Es hatte davor geregnet und so waren noch viele Pfützen am Weg. Wir sind denen schön ausgewichen, bis meine Freundin auf die Idee kam neben mir einfach ins Wasser zu springen und wir von oben bis unten nass waren. Nach viel Gelächter haben wir die restlichen Pfützen nicht mehr ausgelassen und sind alle wie kleine Kinder durch die Pfützen gehüpft. Das war wirklich lustig!

Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde?
Ich spiele Klavier 🙂 und ich liebe Commissario Brunetti (aus der Feder von Donna Leon).

Welche ist deine liebste Reisedestination?
Da gibt es auch viele! Zurzeit bin ich sehr gerne in Italien, im Veneto oder in Friuli Venezia Giulia. Es ist ein bisschen wie daheim von der Natur, aber trotzdem ist das Meer nahe und die Geschichte finde ich faszinierend.

Was isst du am liebsten?
Das ist für mich eine echt schwere Frage. Essen ist für mich sehr wichtig, ich brauch ja auch viel Energie zum Laufen! Zurzeit esse ich zum Frühstück am liebsten Pancakes aus Haferflocken und Cottage Cheese.

Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Auch wenn wir uns wahrscheinlich ziemlich auf die Nerven gehen würden, meinen Mann!

Und zu guter Letzt, erzähl uns bitte etwas besonderes über dich!
Sowas kann man schwer selbst beantworten, ich versuche es trotzdem. Besonders an mir ist meine Freundlichkeit gegenüber anderen, Hilfsbereitschaft, ja und bestimmt auch mein Hang dazu immer wieder was Neues auszuprobieren. Dabei Spaß zu haben ist für mich immer das Wichtigste.

Danke für diesen spannenden Einblick!

Adventure Lauftreff am 19.7. – neue Strecke

Am Mittwoch, den 19.7., findet wieder der alljährliche Adventure Lauftreff statt!

Wir laden euch zu einem kleinen Laufabenteuer mit Coach Astrid ein. Heuer erkunden wir eine Stunde lang in gemütlichem Tempo gemeinsam eine neue Strecke, nämlich die Waldwege rund um die Ruinen der Kraiger Schlösser.

Vor einer malerischen Kulisse gibt es neben den Ruinen viel zu entdecken…verborgene Teiche, ein imposantes Aquädukt und noch viel mehr.

Wer Lust auf ein wenig Abwechslung im Laufalltag hat und das Tal der historischen Schlösser laufend erkunden möchte, ist herzlich willkommen – eine Anmeldung ist nicht notwendig, kommt einfach vorbei!

Wann und wo?

Treffpunkt ist am 19.7.2017 um 19.00 Uhr beim öffentlichen Seebad in Kraig (Kraiger See).

Wer den Weg nicht kennt, kann mit uns gemeinsam um 18.30 in Liebenfels wegfahren; der Treffpunkt dafür ist bei der RAIKA am Hauptplatz.

Wer möchte kann nach dem Laufabenteuer mit uns gemeinsam bei der Mostschenke Müller in Kraig einkehren und den Tag gesellig ausklingen lassen.

 

Wir freuen uns auf das gemeinsames Abenteuer!

 

(Fotos © Astrid Siebert)

Laufen für uns und andere

Gestern waren über 40 Läuferinnen und Läufer, sowie Walkerinnen unter der Club 261 – powered by Raiffeisen – Flagge beim Pörtschacher Promenadenlauf am Start… und das für eine gute Sache! Das Nenngeld aller Club 261 TeilnehmerInnen wurde – dank der Unterstützung des Veranstalters, dem HSV Kärnten, zu 100% dem Mädchenzentrum Klagenfurt zur Verfügung gestellt… und das waren am Ende des Tages 650,– EURO!!! Diese Geldmittel werden für Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für junge Frauen verwendet.

Vielen vielen herzlichen DANK an euch alle für eure unermüdliche, großartige Unterstützung!

Tatkräftig unterstützt haben uns auch unsere liebe Club 261 Läuferinnen aus Wray / UK. Gemeinsam durften wir ein unvergessliches Wochenende genießen und natürlich auch fröhlich die Laufschuhe schnüren.

Ein großes DANKE auch an Horst, der dieses Wochenende wieder großartige zusammengefasst hat!

261 Wray visit 261 Austria from horstvonbohlen on Vimeo.

Das war unsere Club 261 Reise zum Bodensee Frauenlauf

Es war wieder ein großartiges Erlebnis… gemeinsam mit 261 Ladies entspannte, fröhliche Tage zu verbringen. Dieses Jahr ging es nach Bregenz – wo es zum großen Get2gether mit unseren 261 Kolleginnen aus der Schweiz und Deutschland kam.

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Doch dem nicht genug: wir durften uns auch über ein ganz spezielles Team Mitglied freuen: Kathrine Switzer nutzte ihre Europa Tournee, um mit dabei zu sein.

Während unseres 3-tägigen Trips standen viele gemeinsame Entdeckungsspaziergänge auf dem Programm. Und am Samstag Abend natürlich der 8. Bodensee Frauenlauf.

DSC01832 2.jpgGemeinsam ging es mit dem Schiff zum Start in Lochau. Wahlweise hatten sich unsere 261 Ladies für den 10 oder 5 Kilometer Bewerb angemeldet. Während die 10K 17:30 bei großartiger Stimmung losgingen, mussten sich die 5K Läuferinnen noch etwas gedulden… sie durften dann um 18:00 auf die Strecke.

Es herrschte ausgelassene, fröhliche Stimmung. Alle freuten sich auf das gemeinsame Erlebnis. Die Strecke verlief gänzlich entlang des Bodenseeufers – durchgehend eröffnete sich ein traumhafter Ausblick auf den See und die umliegenden Berge.

Beim Einlauf in das Bregenzer Stadion hatte wohl jede Läuferin Gänsehaus… alle wurden wie eine Siegerin empfangen und erhielten ihre Medaille umgehängt. Wir fielen uns um den Hals und beglückwünschten… Feierstimmung pur!

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Doch dem nicht genug: am Abend wartete die große Siegerinnen-Ehrung am Bregenzer Hauptplatz. Erneut Partystimmung vom Feinsten… Die erneut motivierenden Worte von Kathrine an die gesamte Läuferinnen Schar rundete den Event perfekt ab.

Sonntag Mittag hieß es wieder von einander Abschied nehmen… Frauen, die sich vor 48 Stunden noch nicht gekannt hatten, fielen sich in die Arme und schmiedeten bereits Pläne, wann und wo sie sich wieder sehen. 261 rückte Länder, Kulturen und die unterschiedlichsten Charaktere zusammen und formte eine harmonische, respektvolle Gemeinschaft. Eine perfekte Organisation des Bodensee Frauenlaufs rundete diese Reise ab… Dafür ein großes DANKE an das engagierte Team rund um Verena von W3!

Gleichzeitig auch ein großes DANKESCHÖN an all unsere 261 Läuferinnen, die mit dabei waren – und auch an all jene, die unser 261 Abenteuer via Social Media verfolgt haben… Nicht traurig sein, dass ihr nicht persönlich dabei sein konntet… die nächste 261 Reise kommt bestimmt… und das schon bald!

Wir alle freuen uns schon mächtig darauf!
Und da Bilder mehr als 1000 Worte sagen… hier ein nettes Erinnerungsvideo.

2017.05.27 Bodensee Frauenlauf_261_raceday from horstvonbohlen on Vimeo.

An dieser Stelle auch ein großes Danke an unseren Fotografen Horst, der wieder großartige Aufnahmen gemacht hat!

Bis bald
Dein 261 Team