Dürfen wir vorstellen – Coach Carmen

Carmen Fleissner ist Coach in Spittal an der Frau  Erfahrt in unserem Porträt von Carmen, warum sie hupende LKWs motivierend findet und mit welchem Hobby sie sicherlich auf jeder Party ein gern gesehener Gast ist! 

Liebe Carmen, wo wohnst du?
Ich wohne in Kleblach/Lind.

Was machst du beruflich? 
Ich bin Büroangestellte.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Das Besondere ist, dass jede Frau mitlaufen kann egal ob es sich um eine Anfängerin oder Profiläuferin handelt. Es geht in erster Linie um den Spaß und das Miteinander. Gemeinsam läuft es sich gleich viel leichter 😉

Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Ich bin immer wieder mal gelaufen, aber so richtig hat mich das „Lauffieber“ erst vor zirka drei Jahren gepackt.

Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?
Meine Eltern haben mich dazu inspiriert. Sie haben mir immer wieder gezeigt, wie wichtig Bewegung an der frischen Luft ist. Sie haben mich auch ein paar Mal mitgenommen, wenn sie laufen gegangen sind.
Ich bin dann mit dem Rad oder mit den Roller Skates mitgefahren.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Als ich das erste Mal vom Club 261 in der Zeitung gelesen habe, wollte ich unbedingt mitlaufen.
Doch in Spittal gab es noch keinen 261 Club. Deshalb habe ich mich nach kurzer Bedenkzeit selbst als Coach für Spittal beworben.

Hast du eine Lieblingslaufstrecke?
Ich laufe am liebsten entlang der Drau und im Wald.

Was war bisher dein lustigstes Lauferlebnis?
Eine meiner Laufstrecken verläuft parallel zur Bundesstraße. Meistens wenn ich da laufe, hupen die LKW-Fahrer für mich. Ich finde das dann immer recht witzig und das motiviert mich noch mehr weiter zu laufen.

Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde? 
Ich mixe leidenschaftlich gerne Cocktails!

Wohin reist du am liebsten?
Nordeuropa.

Was isst du am liebsten?
Kärntner Nudel!

 Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meinen Freund und eine gute Flasche Wein.

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Kennt ihr schon…

Djamila ‚Miele‘ Rümler ist nicht nur 261 Coach, sondern eine richtige Flitzpiepe – was das bedeutet, erfahrt ihr im nachfolgenden Porträt.

Liebe Miele, wo wohnst du?
Ich wohne in Berlin Tegel.

Was machst du beruflich? 
Ich bin Personalberaterin.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Wir stärken Mädchen und Frauen mit Mut und Leidenschaft an Bewegung. Jede Woche aufs neue treffen sich alle 261 Frauen in regelmäßigen Lauftreffs und das weltweit. Ein schöner Gedanke, wenn auch Frauen „die sich eben nicht trauen“, sich uns anschließen und die Freude am Laufsport entdecken.

Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Ich habe vor über acht Jahren mit Laufen begonnen, da ich einfach fit werden wollte, um wieder mit meinem damals geliebten Handballsport anzufangen. Ohne Sport laufe ich eh nicht ganz rund. Das gehört heute zu meiner Lebenseinstellung.

Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?
Meine damalige Grundschullehrerin. Sie hat mich immer bestärkt und mir Mut zugesprochen. Das hat einiges mit mir gemacht.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Inspiriert hatte mich damals Edith Zuschmann. Edith hat es geschafft viele Frauen in Österreich und auf der gesamten Welt zum Laufen zu motivieren und Frauen zusammen zu bringen. Damals beschloss ich zusammen mit meiner Freundin Chrissi dieses Projekt gemeinsam in Berlin zu starten. Wir kennen uns über unsere Laufcommunity „Die Flitzpiepen“. Heute sind wir mittlerweile vier 261 Coaches und es macht großen Spaß, die Community mitwachsen zu sehen. Ich bin verdammt stolz, meinen Teil dazu beitragen zu können!

Liebe Miele, vielen Dank für deine Antworten! 

Kennt ihr schon Coach Sabine?

Beruflich verschlägt es sie hoch in die Lüfte, sportlich bleibt sie aber gerne auf dem Boden. Erfahrt in unserem Porträt mehr über Coach Sabine Kozak.

Liebe Sabine, wo wohnst du?
Ich wohne in Klagenfurt.

Was machst du beruflich?
Ich bin Flugbegleiterin bei Austrian Airlines.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Das ungezwungene Miteinander!

Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Ich habe vor 30 Jahren mit dem Laufen begonnen weil es mich einfach glücklich macht.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Ich wollte die Erfahrungen aus meinen Fehlern als Coach an andere Frauen weitergeben.

Hast du eine Lieblingslaufstrecke?
Meine Lieblingslaufstrecke ist überall, denn „Home is where Your Heart is“ und in den Laufschuhen bin ich überall daheim.

Welches ist dein lustigstes Lauf-Erlebnis?
Jeder Lauf ist einzigartig und lustig…man muss ihn nur dazu machen…timetoplay.

Wohin reist du am liebsten?

Meine Lieblingsreiseorte sind Alm und Meer, aber ich mage auch Städteurlaub…man soll sich nicht begrenzen.

Was isst du am liebsten?
Ich esse bevorzugt fleischlos.

Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Ein gutes Buch und einen leeren Zettel für gute Ideen.

Und zu guter Letzt – erzähl uns bitte etwas besonders Spannendes über dich.
Ich bin sehr spontan und meine besten Freundschaften haben sich im Zusammenhang mit Sport entwickelt…Laufen ist Energie die verbindet.

 

Vielen Dank für diesen spannenden Einblick!

Kennt ihr schon…?

Kennt ihr schon Coach Christina Lackner? Wir waren neugierig und haben ihr ein paar Fragen gestellt, damit ihr sie (besser) kennenlernen könnt. Im Porträt erfahrt ihr, welche interessante Sprache sie erlernt, warum sie wohl die tierfreundlichste Jägerin ist und welchen Wunsch sie sich noch vor dem 30. Geburtstag erfüllen konnte.
Liebe Christina, wo wohnst du?
Ich wohne in Salzburg.
Was machst du beruflich?
Ich leite die Personalabteilung bei der Internationalen Stiftung Mozarteum #Mozartismyboss 😉
Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Das internationale Netzwerk, das Vertrauen überall aufgehoben und willkommen zu sein.
Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Ich wollte vor meinem 30. Geburtstag etwas großartiges für mich machen und mir beweisen, dass ich einen Marathon laufen kann – und zwar ohne Probleme. Hab ich geschafft.
Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?
Zu Beginn Paula Radcliffe, Scott Jurek, Brandon Brazier, dazu kam Kathrine Switzer und Edith Zuschmann.
Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Etwas zurückgeben zu können und einen Rahmen zu schaffen, anderen die Freude und Energie am Laufen vermitteln zu können
Hast du eine Lieblingslaufstrecke?
Eigentlich zwei: über den Salzburger Mönchsberg und auf den Dax Lueg (kleiner „Hausberg“ quasi vor dem Gaisberg).
Welches ist dein lustigstes Lauf-Erlebnis?
Als mich bei meinem ersten Marathon der barfuß laufende und als PUMUCKEL verkleidete Dietmar Mücke zeitweise begleitet hat – ich hatte so mit mir zu tun und er hat gequatsch und gequatsch … Da wurde mir klar, dass es nicht ums verbissene Durchkommen zu einer bestimmten Zielzeit geht, sondern um den Weg zur Ziellinie und wie man den verbringt!
Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde?
Ich bin glühende Verehrerin von Giuseppe Verdi und Richard Wagner, ich backe gerne mein eigenes Brot, ich versuche (noch immer) Japanisch zu lernen und habe die Jagdprüfung aus Interesse abgelegt (ohne bis dato jemals ein Tier erlegt zu haben).
Welche ist deine liebste Reisedestination?
Ich reise unheimlich gerne um neue Länder kennenzulernen; ganz besonders wohl fühle ich mich in Japan, in Island und in Spanien
Was isst du am liebsten?
Ich esse grundsätzlich sehr gerne sämtliches Gemüse, scharfes Essen, Ziegenkäse, ab und zu ein besonders gutes Stück Fleisch sein, zum Beispiel Wild, das mein Papa geschossen hat und meine Mama zubereitet.
Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meinen Partner samt Sonnenschutz, Essen&Trinken (ja, ich bin eher praktisch veranlagt), Bücher und ein voll getanktes Wasserflugzeug – auf so einer Insel wird einem ja über kurz oder lang mal fad …
Und zu guter Letzt – erzähl uns bitte etwas besonders Spannendes über dich. 
Ich habe mir 2016 einen Traum erfüllt und mit meinem Partner den Kilimanjaro bestiegen – das war ein unglaublich schönes Erlebnis und mich überkam auf dem Gipfel ein sehr ehrfürchtiges Gefühl.
Vielen Dank für diesen spannenden Einblick!

Lerne unsere Club 261 Betreuerinnen kennen: Christine Behrens aus Dresden

dsc03415Vor kurzem startete der Club 261 in Dresden. Wir wollen Euch Christine als mutige 261 Trainerin vorstellen und haben ihr Löcher in den Bauch gefragt. Aber lest selbst:

„Hallo Christine, du leitest seit kurzem den Club 261 in Dresden. Jetzt sind wir neugierig. Fangen wir mit den harten Fakten an. Was müssen wir unbedingt über dich wissen?“

Ich bin 36 Jahre alt, habe einen Mann und drei Töchter, bin unter anderem Paartherapeutin und lebe seit 1999 in Dresden. Sport habe ich in meiner Kindheit und Jugend sehr gerne gemacht – außer Laufen; das war mir zu anstrengend. Wenn im Sportunterricht ein 1000m Lauf bewertet wurde, machte ich mir erst gar nicht die Mühe zu laufen, sondern ließ mir gleich die Note 6 eintragen…

Wie bist du zum Laufen gekommen?

Während meines Studiums bin ich regelmäßig mit meiner Mitbewohnerin und ab und zu mit meinem Mann gelaufen. So richtig hat mich die Laufbegeisterung dann aber erst vor 2 Jahren gepackt. Da habe ich beschlossen eine Läuferin zu werden, wieder sportlich zu sein. Ich habe mir so, wie ich das mit meinen Klienten mache, Minimalziele gesetzt, die realistisch waren und auf die ich Lust hatte (das fing bei mir so an: Ich gehe jeden zweiten Tag in Laufmontur für eine halbe Stunde raus. Ich bewege mich, ich laufe oder gehe). Nach drei Monaten bin ich das erste Mal bei einem 10km Lauf mitgelaufen und seit dem laufe ich und laufe ich 😉

Wie bist du mit dem Club 261 in Berührung gekommen?

dresdenDas erste Mal habe ich von 261 Fearless® 2015 in der Laufzeitschrift Running gelesen- da habe ich sofort Edith kontaktiert. In diesem Jahr habe ich dann beim 261 Train the Trainer Kurs teilgenommen und die Coach Zertifizierung gemacht und seit Oktober laufen wir auch in Dresden.

Was bedeutet für Dich „261 Fearless®“?

261 Fearless® bedeutet für mich, sein zu dürfen wie man ist, zu sich und zu anderen stehen, andere Frauen ermutigen und sich ermutigen lassen. Mit ganz unterschiedlichen Frauen laufen und lachen, erleben wie sie sind und mit sich und anderen gut in Kontakt sind bzw. kommen- und ein bisschen Schwitzen 😉

Was macht den Lauftreff in Dresden besonders? Und unterscheidet ihn von den „261 Fearless®“ Lauftrefffs in anderen Städten oder Ländern?

Die Strecken, die sich um unseren Treffpunkt anbieten sind sehr vielseitig und bieten viele unterschiedliche Untergründe, schöne Aussichten vom Parkdschungel über die beleuchteten Elbschlösser und Elbbrücken bis hin zu dem Spielplatz im Waldpark.

An welchen Lauf erinnerst du dich gerne?

Ich erinnere mich total gerne an meinen zweiten HM. Das war der HM im Rahmen des Oberelbe Marathons in diesem Jahr. Es war kalt und das Wetter bot einen Querschnitt fast aller zu dieser Jahreszeit denkbaren Wetterlagen: bewölkt, regnerisch, graupelig, sonnig, windig- es war wunderschön an der Elbe mit vielen anderen Läufern zu laufen und den Blick auf der Elbe und der Landschaft ruhen zu lassen. Im Zielbereich habe ich eine Massage genossen und danach bin ich in meinem Praxisraum, der um die Ecke liegt, erstmal für 1h in der Badewanne abgetaucht.

Und die Gretchen Frage: Läufst du privat mit Musik (Lieblingslied?) oder genießt du es die Umgebung bewusst wahrzunehmen?

Ich laufe ohne Musik- ich genieße die Ruhe innerlich und äußerlich.

Was unterscheidet gemischte Lauftreffs von einem Frauenlauftreff?

Ich bin noch nie in einem gemischten Lauftreff gelaufen… also kann ich nur vermuten, dass bei den Frauen mehr gelacht wird?!

Hast du ein Vorbild?

Rosa Parks, eine mutige US-Bürgerin und Bürgerrechtlerin, die sich 1955 weigerte einen Sitzplatz der nur weißen Fahrgästen vorbehalten war, zu räumen. Ihr Mut bewirkte, dass durch Rosa Parks Verhaftung ein Busboykott folgte, der schließlich die Diskriminierung in den Bussen Montgomerys beendete.

Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Dresdner Läuferinnen und hoffen auf den einen oder anderen gemeinsamen Lauf!

Abschließend sagen wir Danke und keep on running!