Wir stellen euch Coach Manuela vor!

Coach Manuela Zeppitz leitet den Lauftreff am Klopeiner See, dem wärmsten Badesee Europas. In unserem Portrait von Manuela erfahrt ihr, wie sie vom Fußball zum Laufsport kam und warum sie sich im Training gelegentlich Hügel runterrollt.

Liebe Manuela, wo wohnst du?
Ich wohne Grafenstein, Kärnten.

Was machst du beruflich?
Ich bin Angestellter bei der Kärntner Gebietskrankenkasse.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Die Gemeinschaft! Jede wird akzeptiert wie sie ist. Wenn so viele Frauen aufeinander treffen, treffen auch die unterschiedlichsten Charaktere und Typen aufeinander. Aber eines haben wir gemeinsam: wir laufen gerne und wollen Spaß im Leben haben. Genau DAS zeichnet die großartige Gemeinschaft und das respektvolle Miteinander beim Club 261 aus.

Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Zuerst spielte ich Fußball, doch nach einer Verletzung (und meinem fehlenden Talent für Ballspiele…) überzeugte mich mein Bruder bei einem 5 km Lauf mitzumachen, das war 2010. Ich lief viel zu schnell weg und kam fix und fertig ins Ziel, aber trotzdem hat es mir Spaß gemacht und ich war danach irrsinnig stolz auf meine Leistung. Da wusste ich, dass es nicht mein letzter Lauf war…

Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?Für mich ist es beim Laufen sehr wichtig Ziele zu haben. Zu diesen Zielen hat mich von Anfang an mein Bruder motiviert. Er hat mir eine positive Einstellung vermittelt und mich ermutigt neue Herausforderungen anzunehmen.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Bei den üblichen Lauftreffs merkte ich, dass die Männer stets in der Überzahl waren. Als ich zum ersten Mal beim Club261 Lauftreff war, überwältigte mich die große Anzahl an motivierten Frauen und das vielfältige und abwechslungsreiche Lauftraining. Ich wollte diese positive Stimmung selbst weiterverbreiten und habe deshalb den Club261 Lauftreff am Klopeinersee gestartet.

Hast du eine Lieblingslaufstrecke?
In Kärnten gibt es so viele wunderschöne Laufstrecken, dass ich mich nicht für eine einzige Lieblingslaufstrecke entscheiden könnte. Am liebsten laufe ich jedoch neben Gewässern oder auf Berge. Es gibt nichts Schöneres als nach einem steilen Aufstieg die Aussicht zu genießen (und kurz Pause zu machen).

Welches ist dein lustigstes Lauferlebnis?
Am lustigsten fand ich einen Hindernislauf an dem ich teilnahm. Schon im Training robbte ich über Wiesen, erklomm Baumhäuser, balancierte über Stämme und rollte Hügel runter. Genauso lustig war es dann im Wettkampf, als ich mich in den Dreck stürzte, über Heuballen hüpfte und mit den anderen TeilnehmerInnen gemeinsam die Hindernisse überwand. Spaß pur!

Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde?
Ich sehe mir gerne Dokumentationen über Tiere oder die Natur an, weil es mich sehr interessiert, aber auch weil ich dabei super einschlafen kann.

Welche ist deine liebste Reisedestination?
ine? Auf der Welt gibt es so viele interessante Orte und ich möchte so viel wie möglich davon sehen.

Was isst du am liebsten?
Frühstück! Selbst gemixtes Müsli mit Bananen und Naturjoghurt, Vollkornbrötchen mit Prosciutto, Camembert und weich gekochtem Ei, Lachsbrötchen, Palatschinken mit Marmelade und Schwarzbeeren… (natürlich nicht alles zugleich)

Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Bear Grylls… wie soll ich dort sonst überleben?

„Your claim to fame“ – Erzähl uns bitte etwas besonders Spannendes über dich.

Ich liebe Abenteuer und probiere gerne neue Sachen aus. Mich findet man beim Bungee Jumping, beim Zombie-Run, beim Indoor-Surfen, im Hochseilgarten oder beim Marathon in der Sahara. Ich habe aber auch eine ruhige Seite und genieße die Wochenenden auf der Couch mit Serien, beim Thermenurlaub oder bei gutem Essen mit Freunden. Eine ausgewogene Mischung aus Abenteuer und Ruhe macht für mich das Leben aus.

Vielen Dank!
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Kennt ihr schon Coach Monica?

Monica Zimmermann ist Coach beim Club 261 Fricktal in der Schweiz. Hier erfahrt ihr, wie ihr das Laufen zu einem gesünderen Lebensstil verholfen hat, auf was für ein Motorrad sie sich gerne schwingt – und warum das oft für Staunen sorgt – und warum sie für die Band a-ha sogar ihren Job gekündigt hat.

Liebe Monica, wo wohnst du?
Ich wohne in Gipf-Oberfrick, das liegt im Fricktal, Kanton Aargau, in der Schweiz.

Was machst du beruflich?
Ich bin Datenbank Administratorin.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Der Club 261 ist für mich so besonders, weil der Fokus auf dem gemeinsamen Spass liegt. In unserer heutigen Zeit gibt es schon genug Leistungsdruck, daher geniesse ich die Zeit beim Club 261, wo wir zusammen Laufen und wo jeder sich wohl und gefördert fühlen soll. Gemeinsam kommen wir weiter.

Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Im Juni 2016 habe ich zum ersten Mal meine Laufschuhe geschnürt. Damals wog ich noch gut über 100kg und wollte abnehmen. Ich hatte es mit einem Besuch beim Fitnessstudio versucht, aber das machte mir keinen Spass. Das Laufen machte mir von den ersten Schritten an Spass und ich bin seit dem ersten Lauf bei jedem Wetter und jeder Jahreszeit 3-4 Mal pro Woche am Laufen. Die Strecken wurden immer länger und das Gewicht weniger.

Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?
Die Motivation zu Sport allgemein war der Wunsch zu einem gesünderen Leben, die Motivation zum Laufen im speziellen war und ist das Gefühl der Freiheit wenn ich unterwegs bin.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Ich fühlte mich von Anfang an wohl in unserem 261 Fearless Fricktal Lauftreff und freue mich, dass ich Tanja nun unterstützen kann. Ich trage gerne dazu bei, dass möglichst viele Frauen den Spass am Laufen entdecken und die Zeit beim 261 Lauftreff geniessen.

Hast du eine Lieblingslaufstrecke?
Ja, in Gipf-Oberfrick gibt es markierte Jogging Routen. Die rote und schwarze führen an der Ruine Tierstein vorbei. Von dieser hat man bei gutem Wetter eine Sicht bis in die Alpen. Zudem kommt man an Kirschbäumen vorbei, die im Frühling traumhaft blühen und von denen man im Sommer sogar Kirschen essen darf (von mit einem Band markierten Bäumen).

Welches ist dein lustigstes Lauf-Erlebnis?
Bei einem meiner ersten Winterläufe fuhr hinter mir ein Auto langsam, da es auf meiner Höhe abbiegen wollte. Ich schaute nach hinten wer da so langsam fährt, achtete nicht auf meine Füsse und -wusch- lag ich der Länge nach auf dem Boden, und zwar so richtig lang ausgestreckt. Zum Glück habe ich mir nicht weh getan, lediglich meine Handschuhe mussten leiden. Ich konnte danach erst mal vor Lachen nicht weiter laufen und halte seitdem lieber an, wenn ich nach hinten schauen will.

Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde?
Die wenigsten wissen dass ich Motorrad fahre, und wenn sie mich dann auf meiner BMW 1100GS sehen, staunen sie oft über die Grösse des Motorrads.

Welche ist deine liebste Reisedestination?
Die Welt. Ernsthaft, ich reise für mein Leben gerne und fühlte mich am Strand in Thailand genauso wohl, wie beim Wandern im Bryce Canyon. Die Schweiz mit dem Motorrad zu erkunden finde ich ebenso schön wie San Andres (Kolumbien) mit dem Golfmobil zu erkunden. Wenn ich einen Ort herausheben müsste, dann wohl Brasilien. Einfach weil es so gross und unterschiedlich ist. Besonders die Einsamkeit im Amazonas und die eindrückliche Tiervielfalt im Pantanal faszinierten mich.

Was isst du am liebsten?
Popcorn! Ich könnte einiges an leckeren Speisen aufzählen die ich gerne esse. Aber Popcorn steht über allem. An frischem duftendem Popcorn komme ich nicht vorbei. Als Schweizerin mach ich natürlich am liebsten salziges Popcorn.

Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meinen Schatz Reiner. Ich sage immer Heimat ist da, wo wir zusammen sind.

Und zu guter Letzt…

Erzähl uns bitte etwas besonders Spannendes über dich!
Ich bin seit 1985 ein grosser a-ha Fan. Als sie ihre Abschiedstour 2010 angekündigt haben, wusste ich, ich will möglichst nichts davon verpassen. Urlaub wurde nicht genehmigt, also habe ich meinen Job gekündigt und war die letzten 3 Monate der Abschiedstour dabei. Es war die Beste Zeit meines Lebens und ich würde es jederzeit wieder tun. Ich reiste quer durch Europa, von Spanien bis Estland, von der Schweiz bis Norwegen. Und an ihrem letzten Konzert in Oslo haben wir (im Dezember!) vor der Halle übernachtet um uns die Reihe 1 (erfolgreich) zu sichern. Übrigens habe ich 2 Tage vor Tourstart einen neuen Arbeitsvertrag unterschrieben und arbeite bis heute da. Meine Erlebnisse rund um a-ha würden Bücher füllen, und die Geschichte ist noch nicht beendet. 2015 haben sie sich wieder vereinigt und ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen beim ersten Konzert in Rio de Janeiro dabei zu sein.

Der perfekte Laufschuh Teil II – Beratung und Analyse

Im ersten Teil unserer Serie habt ihr erfahren, was man beim Laufschuhkauf grundlegend beachten sollte. Im zweiten Teil wollen wir euch zeigen, wie eine kompetente Beratung aussieht und was euch bei einer Laufbandanalyse erwartet. Jasmin war bei Gigasport Klagenfurt und hat für euch getestet.

Es ist noch früh am Vormittag, kurz nach Geschäftsöffnung, als ich mich bei Gigasport Klagenfurt mit Michael Schneider, Verkäufer und Laufsportexperte, treffe. Meine alten Laufschuhe fallen auseinander, die Sohle löst sich ab, ich brauche nach einer längeren Laufpause also nun dringend neues Schuhwerk.

Das Geschäft ist noch relativ leer und Laufsportexperte Michael nimmt sich viel Zeit, um mit mir über das Thema Laufschuhkauf zu sprechen. Zuerst gehen wir die wichtigen Punkte durch, die für die Wahl des richtigen Schuhtyps mitentscheidend sind – was ist meine Laufgeschichte, was das aktuelle Fitnesslevel, was sind meine aktuellen Trainingsziele, wo werde ich überwiegend laufen, welche besonderen Bedürfnisse habe ich.

Danach geht es gleich ans ‚Eingemachte’. Als erstes vermisst der Fachmann meinen Fuß, dabei achtet er vor allem auf die Länge und Breite meiner Füße und auf die Form meines Fußgewölbes. Die Physiognomie meiner Füße wird mithilfe einer speziellen Messlehre ermittelt: stellt man sich auf diese Messlehre, lassen sich nicht nur die Maße des Fußes abnehmen, sondern es bleibt auch ein Abdruck sichtbar, mit dessen Hilfe Michael feststellen kann, welcher Fußtyp ich bin, ob ich etwa einen Normalfuß, Hohlfuß, Senkfuß oder Spreizfuß habe. Es stellt sich heraus, dass ich einen Normalfuß habe und sich deshalb keine besonderen Anforderungen hinsichtlich der Stütze an den Laufschuh ergeben.

Michael erklärt mir das Ergebnis der Fußvermessung.

Im Anschluss an die Vermessung geht es auf das Laufband, nicht nur meine Fußform, sondern auch meine Lauftechnik steht auf dem Prüfstand. Also setze ich zum Morgensport an und trabe gemütlich los. Hinter dem Laufband steht eine Kamera, die jeden meiner Schritte aufzeichnet und die Aufnahmen in Echtzeit auf dem Monitor vor mir anzeigt. Der Fachmann sieht sich alles mit kundigem Auge an und stellt keine Auffälligkeiten fest, für mich komme somit in erster Linie ein Neutralschuh in Frage, erklärt mir Michael. Würde ich mit den Füßen beim Laufen zu stark nach innen oder außen knicken, wäre hingegen ein Laufschuh mit entsprechender Stütze notwendig. Hier sollte man aber immer aufpassen, bis zu einem gewissen Grad ist das Einknicken nach innen völlig normal und eine natürliche Form der Dämpfung, erst ab einem bestimmten Einknickwinkel muss korrigierend eingegriffen werden, der Fachmann erkennt dies aber.

Auf dem Laufband werden Laufstil, Laufschuhe und Läuferin auf Herz und Nieren getestet.

Michael weiß nun Bescheid und hat alle Informationen die er braucht, um einen Schuh für mich auszuwählen. Zielsicher holt er das erste Paar aus dem Regal, das ich gleich am Laufband testen darf. Das erste Gefühl ist gut, der Schuh ist kaum spürbar und die Videoanalyse bestätigt: alles sieht gut aus, der Schuh passt zu meinen Füßen und meinem Laufstil. Michael variiert die Geschwindigkeit und ich komme ordentlich ins Schwitzen, als er mich und die Schuhe einem kleinen Belastungstest unterzieht, das gute Gefühl bleibt aber auch bei hoher Laufgeschwindigkeit erhalten.

Blick vom Laufband auf den Videoscreen.

Trotzdem bringt mir Michael noch andere Paare, damit ich hinsichtlich Tragekomfort und Preis einen Vergleich habe – man solle unbedingt vergleichen, nur nicht zu viele verschiedenen Paare, das bringe meist nichts, weil man sich am Ende nicht mehr auskenne und nicht mehr wisse, was sich am besten angefühlt habe, meint der Experte – wir wiederholen das Prozedere ein paar Mal, am Ende steht aber fest, der erste Schuh hat sich tatsächlich am besten angefühlt. Meine Entscheidung ist gefallen, das neue Paar Schuhe wandert über den Scanner an der Kassa, ich bezahle und verlasse das Geschäft voller Vorfreude auf den ausgiebigen Test der neuen Schuhe unter ‚natürlichen’ Bedingungen.

Vielen Dank an Michael Schneider und Gigasport Klagenfurt!

Jasmin für den Club 261

 

NEU: Club 261 Lauftreff in Rosenheim, Deutschland

Nach den neuen Lauftreffs in Österreich, die wir euch vor Kurzem angekündigt haben, startet der Club 261 nun auch in Bayern mit einem Lauftreff durch.

Der Auftakt findet am 6.11.2017 um 18.00 in Rosenheim statt. Schaut vorbei, wenn ihr in der Nähe seid, oder informiert eure Bekannten und Freundinnen in der Gegend!

Geführt wird der Treff in Rosenheim von unserer engagierten und hochmotivierten Laura Haid. Sie freut sich auf jede laufinteressierte Frau!


Treffpunkt ist bei exaktaktiv, Kirchenweg 43, 83026 Rosenheim.

Schaut vorbei, sagt es weiter – der Club 261 wächst!

Euer Club 261 Team

Regional, biologisch, nachhaltig – Der Biobote liefert die Basis für eine gesunde Ernährung

Laufen und ein gesunder Lebensstil sind eng miteinander verbunden und zu einem gesunden Lebensstil gehört auch eine ausgewogene Ernährung. Unser Körper kann auf Dauer nur Leistung erbringen, wenn er entsprechend Energie zugeführt bekommt. Die Qualität der Lebensmittel spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.

Weil uns gesunde Ernährung, ein gesunder Lebensstil und vor allem auch Nachhaltigkeit am Herzen liegen, möchten wir euch heute auf ein ganz besonderes Angebot aus Kärnten aufmerksam machen, den Kärntner Bioboten.

Es handelt sich dabei um eine Gruppe von über 30 Biobauern – vorwiegend aus Kärnten – die biologische Produkte aller Art direkt nach Hause liefert. Das Angebot der Initiative reicht von Gemüse und Obst über Milchprodukte und Eier, bis hin zu Getreide, Säften, Wein, Fleisch und vielem mehr. Die Produktpalette variiert je nach Saison, dementsprechend sind die Kisten immer anders befüllt, aber immer mit regionalen – saisonalen – biologischen und nachhaltigen Produkten. Informationen über das jeweils aktuelle Sortiment findet ihr hier.

Von heimischen Bauern frisch nach Hause gelieferte Lebensmittel

Der Biobote bietet ein Kennenlernangebot in Form einer Schnupperkiste an – diese beinhaltet die Gemüsekiste Standard und die Obstkiste Standard um €19,-

Symbolfoto, Obst- und Gemüsekiste

Die Lieferung erfolgt einmal die Woche, neu ist nun auch der Versand mit der Frischebox der Post.

Alle weiteren Informationen zum Bestellvorgang, der Produktherkunft und Lieferzeiten erfahrt ihr unter www.derbiobote.at oder telefonisch: 04262/27249.

 

Euer Club 261 Team

Kennt ihr schon…

Djamila ‚Miele‘ Rümler ist nicht nur 261 Coach, sondern eine richtige Flitzpiepe – was das bedeutet, erfahrt ihr im nachfolgenden Porträt.

Liebe Miele, wo wohnst du?
Ich wohne in Berlin Tegel.

Was machst du beruflich? 
Ich bin Personalberaterin.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Wir stärken Mädchen und Frauen mit Mut und Leidenschaft an Bewegung. Jede Woche aufs neue treffen sich alle 261 Frauen in regelmäßigen Lauftreffs und das weltweit. Ein schöner Gedanke, wenn auch Frauen „die sich eben nicht trauen“, sich uns anschließen und die Freude am Laufsport entdecken.

Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Ich habe vor über acht Jahren mit Laufen begonnen, da ich einfach fit werden wollte, um wieder mit meinem damals geliebten Handballsport anzufangen. Ohne Sport laufe ich eh nicht ganz rund. Das gehört heute zu meiner Lebenseinstellung.

Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?
Meine damalige Grundschullehrerin. Sie hat mich immer bestärkt und mir Mut zugesprochen. Das hat einiges mit mir gemacht.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Inspiriert hatte mich damals Edith Zuschmann. Edith hat es geschafft viele Frauen in Österreich und auf der gesamten Welt zum Laufen zu motivieren und Frauen zusammen zu bringen. Damals beschloss ich zusammen mit meiner Freundin Chrissi dieses Projekt gemeinsam in Berlin zu starten. Wir kennen uns über unsere Laufcommunity „Die Flitzpiepen“. Heute sind wir mittlerweile vier 261 Coaches und es macht großen Spaß, die Community mitwachsen zu sehen. Ich bin verdammt stolz, meinen Teil dazu beitragen zu können!

Liebe Miele, vielen Dank für deine Antworten! 

Wo der Schuh drückt, oder: Warum der Laufschuhkauf gut überlegt sein will

Um den Laufsport auszuüben braucht man im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten nicht viel Equipment. Genau genommen braucht man nur bequeme Sportbekleidung und ein Paar Laufschuhe. Warum der Laufschuhkauf aber gut überlegt sein will, darüber haben wir für euch mit unserem Partner Gigasport gesprochen. Lest hier in Teil 1 unserer Serie über den Laufschuhkauf nach, was ihr unbedingt beachten solltet und warum eine Beratung durch kompetentes Fachpersonal unumgänglich ist.

Viele Läufer und Läuferinnen bzw. gerade Neueinsteiger aber auch ‚alte Hasen’ machen sich oft nicht viele Gedanken über den Kauf von Laufschuhen. Gerade am Beginn der ‚Laufkarriere’ sind sich manche noch nicht sicher, ob das Laufen etwas für sie ist oder wie intensiv sie wirklich trainieren werden und greifen deshalb schnell beim Discounter zu oder nehmen mal eben im Vorbeigehen einen Schuh mit, der optisch gefällt, scheinbar passt und der Preisvorstellung entspricht. Andere wiederum greifen vielleicht auf Erfahrungsberichte von Bekannten zurück und holen sich einen Schuh deshalb, weil der Nachbar damit hochzufrieden ist oder kaufen immer wieder das altbewährte Modell, mit dem sie seit Jahren laufen.

„Man muss sich das immer individuell ansehen“, sagt Michael Schneider, Laufsportexperte bei Gigasport Klagenfurt dazu, „nur weil andere mit einem Schuh hochzufrieden sind, muss der für mich noch lange nicht genauso passend sein. Dann passiert oft eines, dass man nämlich jahrelang mit einem falschen Schuh läuft, irgendwann Probleme bekommt und beim Orthopäden landet, der einem Einlagen verschreibt um wieder das Gegenteil von dem zu bewirken, was der Laufschuh gemacht hat.“

Auch wenn man schon einmal eine ausführliche Laufschuhberatung in Kauf genommen hat, sollte man diese von Zeit zu Zeit wiederholen und beim Kauf eines neuen Paares überprüfen lassen, ob sich am Bedarf etwas verändert hat, dies kann bedingt durch das Training selbst, durch andere Trainingsumfänge und Veränderungen im Laufstil immer vorkommen.

Gigapsort hat über 40 verschiedenen Laufschuhmodelle unterschiedlichster Hersteller im Sortiment, für einen Laien ist das Angebot kaum zu überblicken, gute Beratung ist beim Kauf also unumgänglich. Für einen Laufschuhkauf mit guter Beratung und sorgfältiger Analyse sollte man im Idealfall etwas mehr Zeit einplanen, um die Entscheidung in Ruhe fällen und verschiedene Schuhe anprobieren zu können.

Woran kann man als Laie nun eine gute Beratung erkennen? „Eine gute Laufberatung erkennt man daran, dass der Fuß sorgfältig vermessen wird, also Größe, Breite, Länge, und das wichtigste ist dann die Vermessung des Fußgewölbes und die Analyse der Fußstellung.“ verrät Michael.

Um gut vorbereitet zur Kaufberatung zu gehen, sollte man sich ein paar Dinge schon zuhause überlegen. Wichtig ist es ungefähr zu wissen, wo man überwiegend laufen wird, also eher auf Asphalt, befestigten Wegen oder mehr im Wald und auf Trails. Weiters ist es wichtig, eine Vorstellung davon zu haben, wie oft bzw. wie regelmäßig man trainieren wird. Ab einer gewissen Intensität des Trainings mache es nämlich Sinn, ein Paar Schuhe zum Wechseln zu haben, um dem Fuß andere Reize zu geben und Material zu schonen, wie uns der Laufschuhexperte erklärt. Hat man bereits orthopädische Einlagen, muss man diese unbedingt zur Anprobe mitbringen. Wichtig ist es zudem, den Verkäufer/die Verkäuferin auf gesundheitliche Vorbelastungen hinzuweisen, damit diese bei der Wahl des Schuhs berücksichtigt werden können.

Frauen rät der Experte dazu, auch wirklich zu Damenmodellen zu greifen, diese seien an den Leistenaufbau vom Fuß und die weibliche Anatomie besser angepasst: „Die Fußergonomie ist bei Frauen anders als bei Männern, Damenlaufschuhe sollten daher bevorzugt werden, es gibt aber auch Ausnahmesituationen, wenn eine Dame Laufschuhe jenseits von Größe 43 braucht oder einen sehr breiten Fuß hat, dann darf man nicht vom Kauf eines Herrenschuhs zurückschrecken.“  Das zu erkennen und festzustellen sei die Aufgabe eines guten Verkäufers.

Die Optik des Laufschuhs spielt für viele beim Kauf eine große Rolle, sie alleine sollte aber nicht ausschlaggebend für den Kauf sein. Zwar sollen die Schuhe gefallen, aber wichtiger ist und bleibt die Passform. Nicht selten muss Michael Kunden und Kundinnen mit Müh und Not vom Kauf eines unpassenden Schuhs abbringen, weil diese sich auf ein Design versteift haben: „Jemanden mit einem falschen Schuh aus dem Geschäft schicken, das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.“ Gigasport bietet zwar eine Passformgarantie an, die Schuhe können also problemlos umgetauscht werden, aber soweit sollte es im Idealfall nicht kommen.

Der Preis ist beim Laufschuhkauf ein großes Thema, Michael erklärt uns, dass der teuerste Schuh aber nicht automatisch für jeden der beste Schuh sein müsse, da es so viele Faktoren gebe, von denen die Wahl des richtigen Schuhs abhänge – das preisliche Topmodel im Laden sei deshalb individuell betrachtet kein Garant für eine gute Passform.

Ist die Entscheidung gefallen und der richtige Schuh gekauft, stellt sich noch die Frage, wie lange man ihn verwenden kann, bevor ein neues Paar notwendig wird. Zur Lebensdauer eines Laufschuhs erklärt der Experte: „1000km ist von fast allen Herstellern ein Richtwert, leichtere Schuhe wie spezielle Wettkampschuhe haben eine geringere Kilometerleistung, aber die 1000km sind ein guter Anhaltspunkt.“ Mitbedenken müsse man aber auch, dass viele den Laufschuh oft als Freizeitschuh nutzen, das zähle ebenfalls zur Abnützung und sollte berücksichtigt werden. Wird der Laufschuh während längerer Laufpausen entsprechend gelagert, also kühl, trocken und dunkel, wirke sich das positiv auf die Lebensdauer aus, wohingegen das Material bei nicht ordnungsgemäß gelagerten Schuhen unabhängig von der Kilometerleistung Schaden nehmen und den Kauf eines neuen Schuhs notwendig machen könne, auch wenn damit noch keine 1000km gelaufen wurden.

Die richtige Pflege darf natürlich nicht vergessen werden, dabei gilt es laut dem Experten zu beachten, dass Laufschuhe niemals in die Waschmaschine kommen dürfen, das schade dem Material, besser sei es, die Schuhe abzubürsten oder bei starker Verschmutzung mit einem feuchten Tuch zu reinigen.

Wer diese Punkte beachtet und sich bei der Wahl des richtigen Laufschuhs gut beraten lässt, dem ist ein ungetrübtes Laufvergnügen fast garantiert.

Michael Schneider und seine Kollegen und Kolleginnen bei Gigasport Klagenfurt stehen bei Fragen rund um den Laufschuhkauf gerne zur Verfügung.

Wer sich von der Expertise unseres Partners selbst überzeugen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, am Samstag, den 9. September 2017 zwischen 9- 16 Uhr bei Gigasport Klagenfurt zum großen Adidas Laufschuhtest und Fussscan vorbeizukommen.

Euer Club 261-Team

Kennt ihr schon…?

Kennt ihr schon Coach Christina Lackner? Wir waren neugierig und haben ihr ein paar Fragen gestellt, damit ihr sie (besser) kennenlernen könnt. Im Porträt erfahrt ihr, welche interessante Sprache sie erlernt, warum sie wohl die tierfreundlichste Jägerin ist und welchen Wunsch sie sich noch vor dem 30. Geburtstag erfüllen konnte.
Liebe Christina, wo wohnst du?
Ich wohne in Salzburg.
Was machst du beruflich?
Ich leite die Personalabteilung bei der Internationalen Stiftung Mozarteum #Mozartismyboss 😉
Was macht den Club 261 für dich so besonders?
Das internationale Netzwerk, das Vertrauen überall aufgehoben und willkommen zu sein.
Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?
Ich wollte vor meinem 30. Geburtstag etwas großartiges für mich machen und mir beweisen, dass ich einen Marathon laufen kann – und zwar ohne Probleme. Hab ich geschafft.
Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?
Zu Beginn Paula Radcliffe, Scott Jurek, Brandon Brazier, dazu kam Kathrine Switzer und Edith Zuschmann.
Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?
Etwas zurückgeben zu können und einen Rahmen zu schaffen, anderen die Freude und Energie am Laufen vermitteln zu können
Hast du eine Lieblingslaufstrecke?
Eigentlich zwei: über den Salzburger Mönchsberg und auf den Dax Lueg (kleiner „Hausberg“ quasi vor dem Gaisberg).
Welches ist dein lustigstes Lauf-Erlebnis?
Als mich bei meinem ersten Marathon der barfuß laufende und als PUMUCKEL verkleidete Dietmar Mücke zeitweise begleitet hat – ich hatte so mit mir zu tun und er hat gequatsch und gequatsch … Da wurde mir klar, dass es nicht ums verbissene Durchkommen zu einer bestimmten Zielzeit geht, sondern um den Weg zur Ziellinie und wie man den verbringt!
Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde?
Ich bin glühende Verehrerin von Giuseppe Verdi und Richard Wagner, ich backe gerne mein eigenes Brot, ich versuche (noch immer) Japanisch zu lernen und habe die Jagdprüfung aus Interesse abgelegt (ohne bis dato jemals ein Tier erlegt zu haben).
Welche ist deine liebste Reisedestination?
Ich reise unheimlich gerne um neue Länder kennenzulernen; ganz besonders wohl fühle ich mich in Japan, in Island und in Spanien
Was isst du am liebsten?
Ich esse grundsätzlich sehr gerne sämtliches Gemüse, scharfes Essen, Ziegenkäse, ab und zu ein besonders gutes Stück Fleisch sein, zum Beispiel Wild, das mein Papa geschossen hat und meine Mama zubereitet.
Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meinen Partner samt Sonnenschutz, Essen&Trinken (ja, ich bin eher praktisch veranlagt), Bücher und ein voll getanktes Wasserflugzeug – auf so einer Insel wird einem ja über kurz oder lang mal fad …
Und zu guter Letzt – erzähl uns bitte etwas besonders Spannendes über dich. 
Ich habe mir 2016 einen Traum erfüllt und mit meinem Partner den Kilimanjaro bestiegen – das war ein unglaublich schönes Erlebnis und mich überkam auf dem Gipfel ein sehr ehrfürchtiges Gefühl.
Vielen Dank für diesen spannenden Einblick!

Das war der Raiffeisen Frauenlauf 2017 – Fotos und Video

Der Raiffeisen Frauenlauf 2017 ist vorbei, den Ladies vom Club 261 – powered by Raiffeisen wird er aber sicherlich lange in Erinnerung bleiben.

Für das Saisonhighlight unseres Clubs reisten vergangenen Samstag Mitglieder aus fast allen Ecken Österreichs an und stellten ein 41 Frauen starkes Team. Voller Tatendrang und Vorfreude sammelten sich die Läuferinnen schon vor dem eigentlichen Start, um sich gegenseitig zu motivieren und in die richtige Laufstimmung zu versetzen. Im Startbereich wurde in Erwartung des Startschusses zu den Beats des DJs getanzt und gute Laune verbreitet.

Der mit dunklen Wolken verhangene Himmel verhieß wettertechnisch nichts Gutes, kurz vor dem Start kündigten erste Regentropfen bereits einen eher „feucht-fröhlichen“ Lauf an und pünktlich zum Startschuss um 19.00 öffnete der Himmel dann seine Schleusen. Die 4,2km legten unsere Damen somit größtenteils in strömendem Regen zurück, Schweiß vermischte sich mit Regenwasser und so wurde die Dusche nach dem Rennen quasi überflüssig – der guten Laune der Club Ladies tat dies aber keinen Abbruch. Im jeweils selbstgewählten Tempo liefen die 261 Ladies entlang des Lendkanals und durch den Europapark, zurück zum Start-/Zielbereich, wo auf die Finisherinnen sowohl Medaillen, als auch eine kleine Stärkung warteten.

Im Anschluss an den erfolgreich absolvierten Lauf gab es ein gemütliches After-Run-Picknick in fröhlicher Runde in der Villa Lido. Bei Tramezzini und vielen leckeren Mehlspeisen, von fleißigen Club-Damen selbstgebacken, tauschten sich die Läuferinnen und Unterstützer bzw. Unterstützerinnen über den Lauf und vieles andere aus. Auch Maria Wohlgemut, Leiterin Raiffeisen Marketing, hebt hervor, dass der Raiffeisen Frauenlauf mittlerweile viel mehr ist, als ein reiner Lauf: „Er ist auch zu einem Treffpunkt für Frauen geworden. Man verbringt einige schöne Stunden mit Freundinnen, lacht miteinander und tauscht sich aus.“

Die Stimmung und der 261 Spirit waren wie immer ein Wahnsinn!

Vielen DANK an alle, die das ermöglicht haben und vor Ort oder auch in Gedanken bei unseren Damen waren, um sie anzufeuern!

Es gibt wie immer ein tolles Video von Horst: 

Außerdem gibt es tolle Aufnahmen, die ihr auf Horst’s FlickR Account hier und hier ansehen könnt.

Hier ein paar Impressionen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse des Frauenlaufs findet ihr auf dieser Seite.

Bis bald,

euer Club 261 – powered by Raiffeisen – Team

 

Wir stellen vor…

Diese Woche stellen wir euch Coach Romana Boiger vom Club 261 in Leoben etwas näher vor. Erfahrt hier, was sie mit Mathematik am Hut hat, wie sie den Club 261 nach Leoben brachte, welches besondere Instrument sie beherrscht und warum man sie oft in Triest antrifft.

Liebe Romana, sag uns bitte, wo du wohnst. 

Unter der Woche lebe und arbeite ich in Leoben.

Was machst du beruflich?

Ich bin Mathematikerin und arbeite für ein Forschungsunternehmen.

Was macht den Club 261 für dich so besonders?

Der Club 261 bietet mit seinen wöchentlichen Lauftreffs allen Mädchen und Frauen die Gelegenheit für eine Stunde mit Gleichgesinnten Auszeit vom Alltag zu nehmen. Besonders gefällt mir, dass der Spaß dabei immer im Vordergrund steht. Ich finde es außerdem toll, dass der Club 261 eine immer größer werdende weltweite Gemeinschaft ist, die einem die Möglichkeit gibt, Laufpartnerinnen auf der ganzen Welt zu finden.

Wann hast du mit dem Laufen begonnen und was hat dich dazu bewogen?

Während meiner Schulzeit. Meine Familie war immer schon sportlich und meine Eltern haben mich dazu bewogen mit ihnen laufen zu gehen – oft früh am Morgen, so dass wir dann frische Beeren fürs Frühstück, oder Eierschwammerl fürs Mittagessen mitheimbrachten. Außerdem gibt es in meinem Heimatort einen Langsam-Lauftreff, bei dem ich mitmachte.

Wer bzw. was hat dich am meisten dazu inspiriert zu Laufen/Sport zu treiben?

Während meiner Studienzeit in Graz war ich auf der Suche nach einer Laufgruppe und habe so zur USI-Graz Marathontrainingsgruppe gefunden, die mich dazu inspiriert haben, meinen ersten Halbmarathon gemeinsam mit Ihnen zu laufen. Laufen in einer Gemeinschaft habe ich immer schon gerne gemacht und deshalb war ich nach meinem Umzug von Graz nach Klagenfurt wieder auf der Suche nach einer Laufgruppe. So bin ich auf den Club 261 Lauftreff in Klagenfurt gestoßen, wo ich bereits in meiner ersten Arbeitswoche mitgelaufen bin. Mit den Mädchen und Frauen dort, habe ich schon an einigen Läufen teilgenommen und viele schöne und lustige Momente erlebt, insofern ist jede einzelne von ihnen eine Inspiration für mich.

Was hat dich dazu motiviert 261 Coach zu werden?

Am Anfang war meine Motivation vor allem den Spaß am gesunden Laufen an andere Frauen und Mädchen weiterzugeben. Da meine Zeit in Klagenfurt, wo ich zuerst Coach war, von Anfang an beruflich begrenzt war, war es auch mein Ziel, den Club 261 weiter zu verbreiten und einen neuen Lauftreff zu organisieren, wo auch immer es mich hinzieht – in diesem Fall ist es Leoben geworden 😉

Hast du eine Lieblingslaufstrecke?

Ich habe eigentlich in jedem Ort, in dem ich länger bin eine Lieblingslaufstrecke. Das wichtigste für mich ist dabei ein schöner Trail und zwischendurch genügend Gelegenheiten um die Aussicht zu genießen.

Dein lustigstes Lauf-Erlebnis?

Vielleicht nicht das lustigste – aber sicher eines der schönsten Lauf-Erlebnisse war 2015 in Brasilien. Ich war damals einen Monat beruflich dort und lernte über das 261 Netzwerk Carla aus Brasilien kennen. Sie lud mich für ein Wochenende zu ihr ins 300 km entfernte Curitiba ein. Wir trafen uns mit ihren LaufkollegInnen frühmorgens und machten einen lustigen abwechslungsreichen Sightseeing – Lauf quer durch die ganze Stadt und ließen ihn gemütlich mit einem gemeinsamen Frühstück ausklingen. Auch das ist es, was 261 für mich zu etwas Besonderem macht.

Gibt es etwas, das niemand über dich vermuten würde? 

Ich spiele schon seit 15 Jahren Querflöte bei der Werkskapelle Veitsch.

Welche ist deine liebste Reisedestination?

Weltweit gesehen ist meine liebste Reisedestination Neuseeland. Europaweit fahre ich derzeit am liebsten nach Triest (zu meinem Freund :-))

Was isst du am liebsten?

Selbstgekochtes und selbstgebackene Kuchen.

Wen würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Meinen Freund und ein kleines Segelboot.

Und zu guter Letzt…

Gibt es etwas besonders Spannendes, das man über dich wissen sollte?

Ich glaube, das ist keine Frage, die ich über mich selbst beantworten kann. Hierzu soll sich jede ihr eigenes Bild machen –  z.B. jeden Montag um 18:30 Uhr beim Club 261 Lauftreff in Leoben. 😉

Vielen Dank für diesen spannenden Einblick!